Der gute Geruch

Das Sprichwort "sich riechen können" ist bekannt und kann durchaus das Gefühl bei der Verliebtheit beeinflussen. Jeder Mensch hat eine persönliche Geruchsnote und beim Verlieben spielt diese eine große Rolle. Ist der Geruch einer Person eher unangenehm, dann tritt keine Verliebtheit ein und das Gefühl stellt sich stur. Dabei spielt es keine Rolle, ob beim Verlieben die optischen Voraussetzungen passen, denn wenn das Gefühl keine Signale sendet, kommt es zu keiner Verliebtheit.


Dabei kann niemand den körpereigenen Geruch mit Parfüm überdecken. Zwar hilft dies kurzzeitig, doch das Gefühl lässt sich nicht täuschen. Beim Verlieben muss einem der Körpergeruch sympathisch sein und dieser tritt immer in Erscheinung. Erst dann wird das Verlieben zum Erfolg führen und die Verliebtheit tritt ein. Jeder muss dabei auf sein Gefühl hören und für sich entscheiden, ob man die Verliebtheit zulässt. Man kann sich zwar schnell verlieben, doch in der Regel beherrscht das Gefühl den Kopf. Der Körpergeruch kann eine Verliebtheit verhindern. Hier geht es nicht darum, ob jemand ungepflegt ist oder nicht. Das Gefühl wird vielmehr durch die Instinkte geleitet, denn auch beim Verlieben bleibt der Mensch ein Lebewesen. Lebewesen werden durch ihr Gefühl geleitet und nur wenn alles passt, kommt die Verliebtheit zustande. So macht das Verlieben dann auch Spaß und wenn der Körpergeruch anziehend wirkt, dann dauert es nicht mehr lange bis zur Verliebtheit. Das Gefühl zeigt beim Verlieben schnell den Weg und jeder merkt sofort, wenn eine Verliebtheit möglich ist.

Wenn man jemanden nicht riechen kann, wird man sich in diese Person auch nicht verlieben. Selbst wenn die äußeren Rahmenbedingungen stimmen würden, machen uns die Sinne hier einen Strich durch die Rechnung. Das Verlieben kann nicht überlistet werden, weil das Gefühl unser Handeln bestimmt. Wenn die Kombination von Geruch, Optik und Sympathie stimmt, dann steht der Verliebtheit dagegen nichts mehr im Wege.